Info zur Tour/ Wegbeschaffenheit, Schneegrenze, etc. | Mit Fahrrad in die Karwendeltäler, ins Gleirschtal und bis über den Bach hinter der Kristenalm (ca. 1400m). Gut möglich mit einem normalen Trekkingrad, das den Vorteil hat, dass man den Rucksack auf den Gepäckträger schnallen kann.
Aufstieg zum Solsteinhaus (1806m) zu Fuß in einer knappen Wegstunde.
Weiterer Aufstieg zum Großen Solstein (2541m) – durch den Latschengürtel etwas mühsam aber ganz einfach.
Über die Waidböden weiter zum Kleinen Solstein (2637m). Ein paar Stellen mit Drahtseil gesichert, Trittsicherheit und Schwindelfreiheit erforderlich, aber kein Klettersteig (höchstens "A"). Bei der Querung der Südwestflanke des Kleinen Solsteins zum Südgrat hat es noch drei Schneefelder. Die am Nachmittag weich und gut zu begehen waren, morgens aber hart und gefährlich sein können.
Rückweg auf gleicher Route bis zum Solsteinhaus (Übernachtung) |
Besonderheiten/ Hütteninfo, Ausrüstung, etc. | Solsteinhaus frisch renoviert, prima Bewirtschaftung. Ohne Fahrrad verlängert sich der Anstieg erheblich.
Nicht irritieren lassen - der Große Solstein ist massiger aber niedriger als der Kleine Solstein! |